Gesagt, getan und so ging es also in das kleine aber feine Eifelstädtchen mit seinem malerischen, von zahlreichen gut erhaltenen Fachwerkhäusern geprägten Stadtkern. Dass es in der Eifel aber nicht nur gemütliche, auf Kurgäste eingerichtete Städte sondern auch Spitzentechnologie auf Weltniveau zu sehen gibt, wurde den Rosbachern am Samstag Nachmittag bei einem Besuch des Radioteleskops der Max Planck Gesellschaft deutlich. Das Teleskop zählt mit seiner Antenne von 100 Metern Durchmesser zu den größten Anlagen der Welt und ist in der Lage, Signale aus einer Entfernung von ca. 7 Millionen Lichtjahren zu empfangen.